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Neues aus Lima

28.08.2020, 14:23

Das Land Peru ist schwer von der Corona Krise getroffen und hat, gemessen an der Bevölkerung, weltweit die meisten Todesfälle zu beklagen. Die Krankenhäuser sind überfüllt, der Preis für medizinischen Sauerstoff hat sich verzehnfacht, in den Apotheken gehen die Medikamente aus, viele haben ihren Arbeitsplatz und ihre Lebensgrundlage verloren, die Regierung ist hilflos. Alle Schulen im Land wurden als Corona-Schutzmaßnahme von den Behörden geschlossen. Kinder bis 13 Jahren und Senioren leben seit März (!) in häuslicher Quarantäne. Das Kinderwerk Lima hat als eine der ersten Schulen in Peru einen Fernunterricht aufgebaut und versucht die Kinder und Jugendlichen in der Krise zu begleiten. Dazu mussten unter anderem Smartphones für die ärmsten Familien beschafft werden, damit sie überhaupt am Unterricht teilnehmen können. Tausende Lebensmittelpakete wurde an die Familien der Schulen und darüber hinaus verteilt. Das große Problem besteht darin, dass die Situation im Land nicht nachhaltig besser wird, sondern die Infiziertenzahlen wieder stark ansteigen. Die Zahl der Bedürftigen steigt täglich an. Sie brauchen unsere Unterstützung.

Mehr Informationen und die Bankverbindung für eure Spenden findet ihr in der anhängenden PDF zum Öffnen und Runterladen!


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